Profil

Seit über fünfunddreißig Jahren begleite ich Menschen, Fachkräfte und Organisationen in Entwicklungsprozessen – mit Aufmerksamkeit, Respekt und dem Blick auf vorhandene Ressourcen. Als Diplom-Sozialarbeiterin war es mir dabei immer wichtig, Entwicklung nicht „zu machen“, sondern sie gemeinsam zu ermöglichen.

Meine Ausbildung in Reflexiver Systemischer Therapie bildet das fachliche Fundament meiner Arbeit. Durch die Qualifikation als MarteMeo-Therapeutin und -Supervisorin habe ich einen Ansatz gefunden, der meine Haltung und Arbeitsweise nachhaltig geprägt hat. Marte Meo ist für mich weit mehr als eine Methode – es ist eine wertschätzende, entwicklungsfördernde Haltung, die den Blick auf das Gelingen richtet.

In meiner langjährigen Tätigkeit, zuletzt als Koordinatorin von Mo.Ki – Monheim für Kinder, standen Kooperation, gelingende Kommunikation, die Initiierung von Projekten sowie die Begleitung von Fachkräften der Jugendhilfe, Schule und Gesundheitswesen im Mittelpunkt. Marte Meo unterstützt mich dabei, Entwicklungsprozesse behutsam anzustoßen und Menschen in ihren eigenen Kompetenzen zu stärken.

Auch im Ruhestand bleibe ich meiner Arbeit verbunden. Meine Erfahrung und meine Begeisterung für Marte Meo gebe ich weiterhin in Kursangeboten weiter. Es berührt mich immer wieder zu sehen, wie durch diesen Ansatz eigene Kräfte sichtbar werden und Entwicklung möglich wird.

Meine Kompetenzen, Schwerpunkte und Erfahrungen

Nach meinem Studium der Sozialarbeit in Köln begann ich in einem Mädchenaufnahmeheim und sammelte anschließend vielfältige Erfahrungen beim Jugendamt Monheim, unter anderem im Allgemeinen Sozialen Dienst sowohl als Leiterin der Sozialpädagogischen Familienhilfe als auch als Koordinatorin eines kommunalen Präventiosansatzes Mo.Ki – Monheim für Kinder

  • Langjährige Erfahrung in der Kinder- und Familienarbeit: Seit 2003 leite ich Mo.Ki und entwickle Projekte gezielt weiter, basierend auf fundierter Praxis und Erfahrung.
  • Koordination und Netzwerkmanagement: Aufbau und Pflege eines präventiven Netzwerks aus Kitas, Schulen, Gesundheits- und sozialen Einrichtungen zur bestmöglichen Unterstützung von Familien.
  • Prävention und Chancengleichheit: Entwicklung von Programmen, die Familien stärken und Kindern gleiche Startbedingungen ermöglichen, bevor Probleme entstehen.
  • Projektentwicklung und -umsetzung: Planung, Organisation und Weiterentwicklung von Angeboten für Kinder und Familien vom Säuglingsalter bis zur Ausbildung.
  • Beratung und Begleitung von Familien: Fachkundige Unterstützung für Kinder und Eltern, individuell angepasst an Bedürfnisse und Lebenssituation.